Gedanken zu Corona

Heute teile ich euch meine Gedanken zu dem Thema „Corona“ mit. Wie ich zurzeit damit umgehe und welche Sorgen ich habe, erfährst du heute.

 

Hinweis: Ich schreibe heute meine eigene Meinung dazu und meine Gedanken. Sei es richtig oder falsch.

Meine Gedanken zu Corona, als es begonnen hat

Am Anfang hielt ich es für eine reine Panikmache. Überall in den Medien ging es nur um eines, nämlich das Corona-Virus in China. Es wurden immer mehr Infizierte und verbreitete sich durch ganz Europa.

Ich versuchte auf die ganze Panikmache nicht drauf einzugehen. Ist egal mit wem ich mich getroffen habe, ging es einmal um Corona. Meine Aussage war dann immer “ geht mir nicht mit dem Corona Sch*** auf den Keks.

Selbst als ich bei meinem Arzt war um mit ihm meine Wiedereingliederung zu planen, wollte ich als erstes nicht auf seinen Rat hören. Sein Rat war, die Wiedereingliederung jetzt noch nicht zu starten wegen der Corona-Krise. Wir haben auf meinen Wunsch trotzdem den Plan ausgefüllt.

Die Lage spitzte sich zu

Als ich mich mehr informierte und auch mehrere Maßnahmen beschlossen wurde, wurde mir erst klar, dass es nicht nur reine Panikmache war, sondern eine ernst zunehmende Sache war.

Ich bin auf Bus und Bahn angewiesen und musste auf einmal hinten einsteigen, weil die den Kontakt zum Busfahrer wegen dem Virus eindämmen wollen.

Es gab immer mehr Nachrichten und mehr Einschränkungen. Sogar über Ausgangsperre wurde viel diskutiert. Allein da musste ich überlegen ob mein Arzt nicht doch Recht hatte und ich einfach warten soll, bis sich die Lage beruhigt hat.

War meine Entscheidung richtig?

Meine Entscheidung war, natürlich mit der Absprache mit dem Arbeitgeber, die Wiedereingliederung zu verschieben. Ich hatte auch Angst, wenn ich  meine Wiedereingliederung anfange, die weider abbrechen zu müssen wegen der Ausgangsperre. Bis heute gab es noch keine. Ein schlechtes Gewissen habe ich gerade schon, das ich gerade jetzt, das Team unterstütze. Klar ich bin jetzt viel mehr Zuhause und gehe nur noch raus zum Einkaufen oder spazieren gehen. Aber war dann meine Entscheidung so richtig? Ich glaube dies, kann mir keiner beantworten.

Soziale Distanzierung

Was mir besonders schwer gefallen hat ist, als ich und mein Partner mit meinem Vater ein paar Besorgungen mit dem Auto gemacht haben, das ich meinen Vater nicht umarmen konnte. Eine Umarmung gehört sich für mich dazu, wenn man sich begrüßt oder sich verabschiedet. Da meine Eltern aber Hilfe brauchten um ein paar Dinge einzukaufen, was nur mit dem Auto geht, haben  wir so gut wie es ging  Abstand gehalten.

Was mir nur Sorge bereitet, erwurde in eine Risikogruppe eingestuft und muss trotzdem einkaufen gehen. Klar, es geht leider nicht anders, da meine Mutter wegen der Psyche nicht gehen kann auch wenn sie das gerne möchte um meinen Papa zu schützen. Für meinen Eltern ist es besonders schwer, allein für meine Mutter und ich hoffe, das die sich gegenseitig schützen und stützen, egal bei was.

Soziale Kontakte, bis auf zwei Freunde habe ich keine. Klar, mein Partner gehört auch zu meinem Sozialen Kontakt aber er wohnt auch mit mir zusammen. Die beiden Freunde kann ich jetzt zurzeit auch nicht sehen.

Es fällt einem schon etwas schwer, aber wenn man so die Verbreitung des Virus eindämmen oder verlangsamen kann, finde ich es gut.

Medien über Corona

Egal welche Medien man aufruft, überall geht es um Corona, welche Maßnahmen noch kommen könnte und wie Rücksichtslos manche Leute sind. Ich informiere mich zurzeit sehr viel, wie es momentan so aussieht. Und allein wegen den anhäufenden Fake-News, müssen wir lernen die von den richtigen unterscheiden zu können. Es beeinflusst uns immer mehr und viele Leute kriegen mehr Angst und Panik, einfach weil die Ungewissheit so groß ist was als nächste kommen könnte.

Angst und Panik

Viele Leute haben Angst, sich selber zu infizieren oder die engen Verwandte oder Ehepartner. Allein auch wegen den Leuten die in eine Risikogruppe eingestuft sind. Ja ich selbst habe Angst um meinem Vater das ich er sich infiziert und es nicht schafft. Selbst Medikamente  die wichtig für manche Leute sind werden einem verwehrt. Was die Sache aber umso schwieriger macht. Um uns nicht von unseren eigenen Ängsten und Panik übermannen zu lassen, sollten wir einfach die Zeit mit Ablenkung überbrücken und die notwendigen Maßnahmen einhalten.  Ich denke so können wir die Ausbreitung auch verlangsamen, bis es ein Impfstoff gibt.

Hamsterkäufe

Was ich zurzeit gar nicht verstehen kann und will,  das manche Leute sich so viele Lebensmittel und KLOPAPIER bunkern. Wofür? Wenn die Nase läuft nimmt man Taschentücher. Aber selbst die Läden sagen, die bleiben auch auf wenn eine Ausgangssperre oder Einschränkung geben soll. Die meisten werden wahrscheinlich durch ihre Panik gelenkt und werden sogar gewalttätig. Und was ist mit den Leuten die normal einkaufen geht und das Toilettenpapier ausgeht? Allein da sieht man das wir Menschen eigentlich recht egoistisch sind. Die Miarbeiter kommen gar nicht so schnell hinterher um alles wieder auf zu füllen.

Merkt euch eins, es wird immer Toilettenpapier geben,hört auf es zu bunkern. Allein für die Leute die tagtäglich alles für uns tun.

Selbst Nudeln, Konserven und Mehl wird gebunkert wie bis zum geht nicht mehr. Und dann natürlich immer das billigste aller billigsten, man will ja auch noch Geld sparen. Ich kann es echt nicht verstehen. Normale Leute sind dann wegen den Hamsterkäufer schon gezwungen auch selbst zu Hamstern, was die Sache auch nicht besser macht.

Naja, heute habe ich mich erstmal genug ausgekotzt. Wer mag darf auch ein paar Worte als Kommentar hier lassen.

Bleibt stark, wer kann bleibt Zuhause und macht mal was für euch. So hilft ihr euch und den anderen.

JMiddeke

Medien: Pexels.com

 

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