Ja, sie lebt noch!

Hallo allerseits.

 

Wer sich gefragt hat ob ich noch lebe, ja ich lebe noch.

Schreibblockade

Zurzeit habe ich eine kleine Schreibblockade und weiß nicht über welche Themen ich schreiben soll und wie.

Ja heute schreibe ich euch einfach nur meine Gedanken auf und was bei mir so passiert.

Wie ihr wisst, ging es mir im Januar gar nicht gut. Dies ging noch bis Februar bis es endlich bergauf ging.

Ich bin momentan in meiner Selbstfindungsphase, das heißt ich versuche momentan das Nichtrauchen. Was mir nervlich zusetzt und ich es hoffe das es nicht so lang dauert, bis sich alles normaliesiert.

Selbstbeschäftigung

Selbst das selbst beschäftigen, viel mir zum Anfang hin recht schwer. Da mein Leben im letzten Jahr mehr oder weniger jeden Tag gleich ablief. Zur Arbeit und dann Nachhause, das Nötigste machen und hang dann nur noch am Rechner. Das es natürlich mehr Möglichkeiten gab, mich selbst zu beschäftigen, wusste ich, aber wusste nicht wie ich es umsetzen soll und fand es unnötig.

Der Fehler dabei war aber nur, das ich so keine Möglichkeit hatte, aus irgendwelchen Hobbys und Aktivitäten, neue Energie schöpfen konnte.

Zurzeit läuft es ganz. Ich weiß manchmal immernoch nichts mit mir anzufangen, aber ich habe schon Dinge gefunden die ich machen kann. Natürlich bin ich gespannt wie es läuft, wenn ich wieder in meine Ausbildung gehe, ob ich den Haushalt und meine Hobbys und Aktivitäten trotzdem nachgehe und es auch so funktionniert.

Exraucher/Nichtraucher

Wie bereits oben erwähnt, bin ich zurzeit Nichtraucher, am besten gesagt Exraucher. Es ist tatsächlich nicht so einfach von den scheiß Dingern wegzukommen. Wenn ich so recht überlege, versuche ich es schon seit 2016 immer wieder aufzuhören zu Rauchen. Ich kenne die Vorteile und was ich alles an Geld sparen kann, aber all das weiß ich schon längst alles und es hält mich trotzdem manchmal nicht davon ab eine zu Rauchen. Es ist unglaublich, wie eine Sucht und Gewohnheit, einen immer wieder zum nachgeben bringt. Das größte was ein Exraucher hat ist die Angst. Die Angst in Situatione zu kommen die man ohne Zigaretten bewältigen muss, Stress ohne Zigaretten, morgens der Kaffee ohne Zigarette usw…

Meistens wird jedoch gesagt, zu Anfang soll man aus den Rauchersituationen rausgehen. Zum Beispiel, jeden Morgen sitzt du im Wohnzimmer oder auf dem Balkon und trinkst deine Tasse Kaffee. Dann wird eine geraten, dann mache dies doch mal woanders und anstatt Kaffee eine Tasse Tee. Äh, wie bitte?

Nein, ich werde nicht noch meine normale Aktivitäten und mein morgendlicher Kaffee ändern, nur weil ich jetzt Nichtraucher sein will. Ich finde man sollte sich schon so früh damit anfangen, in den Situationen rein zu gehen, wo man immer eine geraucht hat.

Wenn du willst, kann ich dir mehr über das Thema Rauchen und das Aufhören erzählen. Allein ist es auch für dich ganz gut zu wissen, wie die entzugssymptome sind und was sich alles so verändert.

Wenn du dafür bist, dann gib mir unten einen Daumen nach oben.

Blog

Wie es hier momentan weiter gehen soll, weiß ich noch nicht genau.

Da ich aber möchte das der Blog am leben bleibt, sollte ich weiter am Ball bleiben das es mir soweit gut geht und auch automatisch, mir das Schreiben etwas einfacher fällt und ich auch interessante Themen anspreche.

Das Schreiben und dich informieren, soll mir Spaß machen und nicht, das ich mir irgendwas gezwungener Maßen mir aus den Fingern sauge.

Das wars heute auch erstmal von mir und bis die Tage mal.

Ich bedanke mich fürs Lesen.

 

JMiddeke

 

Medien: Pexels.com
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