Neuankömmling Merle und der weitere Plan mit meinem Blog

 

Alle drei zusammen und Merle noch am erkunden.

 

Hallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch mein Neuankömmling Merle vorstellen. Wer sie ist, wie der erste Tag in der Gruppe verlief und wie der weitere Plan mit meinem Blog aussieht erfahrt ihr heute. Schaut auch gerne mal bei Roxy und Daisy vorbei und lernt die beiden kennen.

 

Das bin ich, die Merle.

Hallo ich bin die Merle. Ich bin erst 5 Monate jung und habe noch ganz viele Hummeln im Hintern.

Ich lebte mit meinem Bruder in getrennten Käfigen, da er noch nicht kastriert war. Durch persönliche Verhältnisse hat meine vorherige Besitzerin, sich entschieden mich wegzugeben. Die neue Mama finde ich noch komisch und recht groß. Schmecken tut die auch nicht, habe mehrmals an ihrer Hand geknabbert. Ich nage alles an was ich finde. Das meiste schmeckt nicht so gut, außer das Holz der Häuser. Ich war so aufgeregt, auf dem Weg zu meinem neuen Zuhause. Ich hatte ganz viel Angst und wusste nicht was los ist.

Das neue Zuhause

Als wir da waren, musste ich noch in der Transportbox warten.

Irgendwas hat meine neue Mama gemacht. Ich habe auch irgendwas anderes gerochen. Eventuell andere Artgenossen? Ich weiß nicht. Und dann kam die große Mama auf mich zu und nahm mich mit den großen Händen raus. Hui, ist das hoch. Gott sei Dank hat sie mich schnell wieder abgesetzt. Der erste Eindruck, wow. So viel Platz zum Toben und spielen. Huch, da kommen noch zwei andere dazu. Och nö. Jetzt werde ich durch das ganze Gehege gejagt. Gar nicht so schlecht die beiden. Waren aber auch schnell erschöpft von der ganzen Sache. Zum Futtern gab es auch ganz schön viel, Heu hier und Gemüse da. Alles so neu und groß. Ganz viele Dinge zum Verstecken. Aber ganz klar es fehlt ein zweiter Eingang wo ich wieder hinaus kann.

 

Merle

 

Nochmal zu mir.

Wie oben geschrieben, bin ich noch sehr jung. Ich bin ein Rosetten-Meerschweinchen und habe ein rotes Leuchten im Auge, wie Feuer.  Ich bin sehr neugierig, knabbere alles an und flitze durch das Gehege wie ein Wirbelwind. Wo ich mich am wohlsten fühle? Im großen Haus. Da passe ich gleich drei- oder viermal hinein. Ich habe Roxy und Daisy ganz schön auf Trab gehalten. Abends haben wir die Angelegenheiten fürs erste geklärt. Man hatte ich dann auch Hunger und war todmüde.

Daisy total erschöpft und Roxy hungrig. Merle im Haus, nicht auf dem Bild zu sehen.

 

Mir wurde der Name Merle gegeben, aber ich bin nicht zufrieden mit den Namen. Habt ihr da eine andere Idee?

So ich gebe das Wort mal an Mutti weiter.

 

Ich hoffe euch hat die kleine Vorstellung von Merle gefallen.

Sie ist die erste junge Dame in meinen Meerschweinchen-Alltag. Ich werde bestimmt noch eine Menge von den jungen Hüpfern lernen und kann meine Fehler vermeiden oder Schwächen verbessern.

Wie kam ich auf die Idee ein Jungtier in die 2er Gruppe zu setzen?

Nun ja, Roxy wird immer älter und ruhiger und Daisy ist erst 3 Jahre alt und tobt heute noch gerne durch das Gehege. Da der Roxy, gemütlicher wurde tobt er so gut wie gar nicht mehr rum und ich dachte mir, etwas Leben in die gute Stube einzuhauchen. So muss Daisy nicht mehr alleine toben und hat jemand dazu, und die kleine kann die beiden etwas fit halten.

Klar, 3 ist eine ungerade Zahl und daher bin ich am Überlegen ob ich noch ein viertes dazu setzen soll.

Allein weil Merle zurzeit die jüngste von allen ist, und mit Daisy nicht allzu viel spielen kann. Langweilig soll es den dreien aber nicht werden. Natürlich müssen die Fragen, Kosten, Stress bei den älteren und weiteres geklärt werden. Als erstes werden wir die Häuser verbessern, indem wir einen zweiten Eingang rein sägen. Klar keine Angst, die gesägten Stellen werden natürlich weich geschliffen damit die sich nicht daran verletzen können. Das nächste Projekt wird dann, eine Etage dazu zu bauen. Die benötigten Materialen haben wir auch schon da. Ich möchte nur meinen drei Meeris nicht noch mehr unnötigen Stress aussetzen.

 

Der weitere Plan mit meinem Blog

Wie ihr wisst, geht es mir zurzeit psychisch nicht so gut. Ohne Medikamente ist es auch nicht so einfach. Daher schreibe ich erst heute.

Mein Plan ist es, die Themen euch nicht mehr vorzustellen, da ich mich momentan an meine Planung selbst nicht halten kann. Ich möchte euch nicht noch mehr enttäuschen, dass die vorgestellten Themen doch nicht kommen. Ich bitte um Verständnis.

Ich werde meinen Blog Thementechnisch, etwas erweitern und noch andere Themen ansprechen oder euch einfach nur meine Gedanken mitteilen. Nur über Depression und Borderline zu lesen, kann zwar informativ sein, kann aber auch ganz schnell einen runterziehen. Daher möchte ich ein bisschen Abwechslung in die Bude bringen.

Wechselhafter Plan

Ich weiß meine Pläne sind wechselhaft. Also an einem Tag so und in der anderen Woche so. Daher kann ich es gut verstehen, dass man meine Texte oder Beiträge noch nicht so gut ankommen. Wenn ihr das anders sieht dann schreibt mich gerne an oder ganz einfach in den Kommentaren.

Ganz wichtig, ist momentan auch das es mir bald wieder gesundheitlich besser geht. Also seit bitte nicht enttäuscht wenn nicht so schnell ein neuer Beitrag auftaucht.

Wie Merle oben bereits erwähnt hat, möchte sie einen neuen passenden Namen haben, also wenn ihr Vorschläge habt, immer her damit. Ich freue mich über zahlreiche Kommentare.

In diesem Sinne verabschiede ich mich jetzt und wünsche euch ein schönes Wochenende.

 

In Liebe

JMiddeke

 

Medien: eigene Produktion

4 Kommentare

3 Pings

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    • D4BuXX on 17. Januar 2020 at 18:41

    Der oben angegebene Block, war meines erachtens sehr schön formuliert und dargestellt.Eventuell würde (Ich) noch an dem Aufbau der jeweiligen Passagen arbeiten. Ich bin beim lesen ein bissche ndurcheinandergekommen, durch die wechselden Sichten. Dennoch sehr schön zusammengefasst und formuliert.

    Mach weiter so ( Mir gefällt es echt gut!)

    1. Dankeschön für deine Anmerkung. Ich werde es mir vornehmen dies übersichtlicher zu gestalten und zu schreiben.

  1. Ich drück‘ dir die Daumen – für alles und besonders, dass es dir bald besser geht! Ich weiß, wie schwer das ist ohne Medikamente, nehme sie ja selbst und hatte auch schon versucht – ohne … Ohne Erfolg.
    Herzliche Grüße
    Rosa

    1. Danke schön. Ich werde nicht aufgeben, die Hürden ohne Medikamente zu schaffen.

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